agenturblatt.de Proudly Presented Issue 001 / Fr 10. Jul 26

Vertrieb

Erste Agentur-Kunden gewinnen ohne jede Referenz

09. Juli 2026 · 11 Min. · Lena Hofer
Gründerin einer jungen Agentur plant die Gewinnung ihrer ersten Kunden ohne Referenzen

Je mehr Kunden eine Agentur hat, desto leichter wird alles. Referenzen öffnen Türen, Fallstudien verkaufen von selbst, Empfehlungen kommen fast automatisch. Nur: Am Anfang hast du davon nichts. Kein Portfolio, kein Logo-Salat auf der Website, keine Zahlen zum Vorzeigen. Und genau das ist der Punkt, an dem die meisten aufgeben, bevor sie richtig angefangen haben.

Ich zeige dir hier, wie du deine ersten Agentur-Kunden ohne Referenzen gewinnst. Nicht mit Motivationssprüchen, sondern mit vier konkreten Bausteinen: dem Angebot, der Einwandbehandlung, den Leadquellen und dem einen Prozess, den du konstant durchziehst. Schreib dir das in Ruhe mit, setz es um, und du wirst merken, dass fehlende Referenzen kein Hindernis sind, sondern nur ein Argument, das du geschickt drehen musst.

Eins vorweg: Der einzige Grund, warum Menschen ohne Referenzen scheitern, ist, dass sie das machen, was alle machen. Wer nichts vorzuweisen hat und trotzdem auftritt wie eine etablierte Agentur, verliert. Du musst es anders bauen, von Grund auf. Fangen wir an.

Kann man ohne Referenzen überhaupt Agentur-Kunden gewinnen?

Ja, zuverlässig. Referenzen sind ein Beschleuniger, keine Eintrittskarte. Am Anfang ersetzt du sie durch ein Angebot, das so gut ist, dass der Kunde kaum Nein sagen kann, durch faire Preise und durch echte Aufmerksamkeit. Marktbeobachtungen zeigen: Kunden kaufen Ergebnisse und Risikoarmut, nicht Logos.

Der Denkfehler steckt in der Annahme, ohne Nachweise habe man kein Argument. Falsch. Du hast ein anderes Argument. Eine große Agentur mit tausend Kunden hat Referenzen, aber jeder einzelne Kunde ist dort eine Nummer. Bei dir bekommt er das Gegenteil: vollen Fokus, weil dein gesamter Ruf an diesem einen Fall hängt. Das ist ein handfester Vorteil, wenn du ihn benennst.

Der Weg vom ersten Kunden zum stabilen Business ist erfahrungsgemäß eine Kette. Erster Kunde bringt Erfahrung. Erfahrung bringt eine Fallstudie. Die Fallstudie verbessert dein Marketing. Besseres Marketing bringt mehr Kunden zu höheren Preisen. Und irgendwann kannst du delegieren und wachsen. Wie diese Wachstumskette systematisch aussieht, zeigt der Beitrag von null auf Kunden über Empfehlungsmarketing.

Der Fehler, den viele am Anfang machen: Sie verkaufen sich zu teuer, weil sie glauben, sie seien schon die Besten. Sind sie nicht, und das ist völlig okay. Genau deshalb baust du es anders auf.

Wie strukturierst du dein Angebot ohne Referenzen?

Du baust zwei Ebenen: ein Sales-Angebot, das im Verkaufsgespräch so unwiderstehlich ist, dass Ablehnen sich falsch anfühlt, und darüber ein Marketing-Angebot, das schon in der Ansprache auffällt. Beide zusammen ersetzen fehlende Referenzen, weil sie das wahrgenommene Risiko für den Kunden gegen null drücken.

Beim Sales-Angebot geht es um Preis, Zahlungskonditionen, Garantien und klare Spielregeln. Der wichtigste Hebel ist die Abrechnung pro Einheit. Statt eine abstrakte Pauschale zu verlangen, rechnest du pro messbarem Ergebnis ab, das du sauber tracken kannst. In der Neukundengewinnung sind das typischerweise generierte Leads oder vereinbarte Termine. Weiter unten in der Wertschöpfungskette wird das Tracking unsauber und angreifbar.

Diese Stufenlogik solltest du kennen, denn sie bestimmt, was du überhaupt garantieren kannst:

ErgebnisstufeTrackbar für dichAls Einstieg geeignet
ReichweiteJa, aber wertlos alleinNein
LeadsSehr gutJa
Termine vereinbartGutJa
Termine wahrgenommenSchwierig, Kunde beeinflusstBedingt
Neukunden gewonnenKaum, nur bei voller TransparenzSelten
Umsatz / CashBeteiligungsebeneNein, Fortgeschrittene

Für den Einstieg bleibst du bei Leads oder vereinbarten Terminen. Den Preis pro Einheit setzt du bewusst niedrig an, so dass du selbst das Gefühl hast, es sei fast geschenkt, aber eben nicht bei einem Euro. Bei bezahlten Anzeigen trägt der Kunde ohnehin das Werbebudget, nicht du.

Dazu gehören klare Spielregeln. Der Straßenverkehr funktioniert nur, weil es Regeln gibt, an die sich alle halten. Genauso braucht deine Zusammenarbeit Bedingungen, und zwar vertraglich vorab definiert. Der häufigste Fehler junger Agenturen ist, nie sauber festzulegen, was der Kunde beitragen muss. Im Recruiting etwa: Jeder Bewerber wird in zwei Wochen mindestens fünf Mal angerufen, dazu E-Mails und SMS. Ohne diese Regeln kann kein Ergebnis entstehen, und dann bist du am Ende schuld.

Was macht ein Marketing-Angebot unwiderstehlich?

Ein Marketing-Angebot ist der eine Satz, der auf einem Event oder im Erstkontakt sofort sitzt. Es ist außergewöhnlich, oft mit einer kostenlosen oder gedeckelten Komponente, und hebt dich klar vom zehntausendsten Standardpitch ab. Je auffälliger es ist, desto leichter kommst du überhaupt ins Gespräch.

Ein einfaches Muster: Du gibst einen echten Vorabwert, der als Einstiegsdroge wirkt. Wer im Recruiting arbeitet und für einen Kunden zwei ungenutzte Bewerber übrig hat, kann anderen passenden Betrieben derselben Branche schreiben: Hier sind zwei qualifizierte Bewerber für eure offene Stelle, wir stellen sie zur Verfügung, und wenn ihr begeistert seid, sprechen wir über mehr. Das öffnet Türen, weil du lieferst, bevor du verkaufst.

Ein zweites Muster ist die kostenlose Startphase mit Vergleichspaket. Du bietest einen Monat gratis in einer abgespeckten Variante an, stellst daneben aber das bezahlte Paket mit Garantie, Bonus und vollem Umfang. Erfahrungsgemäß entscheiden sich mehr Interessenten für das bezahlte Angebot, sobald sie den Wertunterschied schwarz auf weiß sehen. Das Gratis-Element cappst du sauber, etwa auf eine feste Anzahl Bewerber oder Leads, damit es kalkulierbar bleibt.

Der Test für dein Marketing-Angebot: Stell dir vor, jemand fragt auf einem Event, was du machst. Sagst du “wir machen Recruiting”, ist das Gespräch tot. Sagst du “wir helfen Handwerksbetrieben gegen den Fachkräftemangel und lassen gerade eine Aktion laufen, bei der wir einen Monat kostenlos recruiten, damit die Betriebe sehen, wie gut wir sind”, dann horcht das Gegenüber auf. Genau dieses Gespür für Positionierung entscheidet, ob du gefunden wirst oder suchen musst, wie der Beitrag zur Agentur-Positionierung im Detail zeigt.

Wichtig: Ein kostenloses System oder eine kostenlose Beratungssession als Marketing-Angebot funktioniert in stark gesättigten Märkten schlecht, weil dafür ordentlich Proof nötig ist. Genau den hast du am Anfang nicht. Deshalb sind diese beiden Varianten für den Einstieg ungeeignet.

Wie behandelst du den Einwand fehlender Referenzen?

Du behandelst ihn, indem du die vermeintliche Schwäche als Stärke positionierst. In jeder Schwäche steckt ein echter Vorteil, wenn du ihn richtig rahmst. Ohne Referenzen bist du nicht das Risiko, sondern der Kunde mit dem größten Einsatz, weil dein Ruf an diesem Ergebnis hängt.

Der Klassiker “ihr habt ja keine Referenzen” klingt nur so lange bedrohlich, bis du ihn umdrehst. Deine Antwort: Der Kunde hat zwei Möglichkeiten. Er geht zu einer großen Agentur mit tausend Kunden und ist dort eine von vielen Nummern. Oder er startet mit dir und bekommt ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das es später nicht mehr geben wird, plus deine volle Aufmerksamkeit. Gerade weil du noch keine Referenzen hast, gibst du alles, denn du willst deinen Ruf nicht verspielen und langfristig weiterarbeiten.

So drehst du die häufigsten Einstiegs-Einwände:

EinwandDeine Umdeutung
”Ihr habt keine Referenzen""Genau deshalb bekommt ihr maximalen Fokus, mein Ruf hängt an eurem Ergebnis. Kein Risiko, weil ich es erzwinge."
"Ihr habt wenig Erfahrung""Ich arbeite mit einem erfahrenen Mentor im Rücken, ihr bekommt das komplette System und keinen Junior, der herumprobiert."
"Ihr habt kein großes Team""Bei uns schaltet kein Praktikant seit zwei Wochen eure Kampagnen, sondern ich selbst als Verantwortlicher."
"Das ist mir zu teuer""Der Preis ist bewusst so gestaltet, dass er fast ein Geschenk ist, dafür sammle ich Erfahrung und ihr tragt kein Risiko.”

Der Punkt beim Einwand wenig Erfahrung: Du hebelst ihn aus, indem du dir einen Berater oder Mentor an die Seite stellst, der dich eins zu eins begleitet. Genau dieses Modell fahren etwa Vertriebsberater wie Stefan Graf von Heartbeat Consulting, die jungen Dienstleistern ein erprobtes System und die Erfahrung im Rücken geben, statt sie allein probieren zu lassen. Dann kannst du ehrlich sagen, dass du selbst noch am Anfang stehst, aber das komplette erprobte System und die Erfahrung im Rücken hast. Der Kunde bekommt das Beste aus beiden Welten, günstigen Preis und geballte Methode.

Damit du diese Argumente überzeugt vertrittst, gib dir ein bis zwei Stunden täglich Handwerks-Weiterbildung als Hausaufgabe. Nicht Binge-Watching, sondern gezielt: Videos, Podcasts, Mentoring in deinem Bereich. Je sicherer du im Thema bist, desto sicherer verkaufst du.

Was tust du, wenn dich der Kunde runterhandeln will?

Du lässt dich am Anfang bewusst runterhandeln, aber nie bedingungslos. Die Regel lautet: niemals geben ohne zu nehmen. Bei einzelnen Punkten kommst du entgegen, im Gegenzug holst du dir etwas, das dir langfristig mehr wert ist als der Rabatt, meistens Empfehlungen oder Folgeaufträge.

Menschen treffen sich in Verhandlungen fast immer in der Mitte. Verlangt der Kunde für 2.000 Euro einen Preis von 1.500, kannst du auf 1.750 gehen, wenn er dir im Gegenzug bei zufriedener Zusammenarbeit drei konkrete Empfehlungen aus seinem Netzwerk gibt und einen Folgeauftrag zusagt. Du gibst wenig, bekommst viel, aber du machst es verbindlich und schriftlich, nicht als vages Versprechen.

Beim reinen Preis würde ich später ungern nachgeben, ganz am Anfang ist es vertretbar. Eleganter ist, an anderen Stellschrauben zu drehen, statt am Preis:

  • Laufzeit kostenlos um zwei bis drei Wochen verlängern, statt den Preis zu senken.
  • Eine zusätzliche Leistung wie eine Landingpage dazulegen, wenn der Preis fix bleibt.
  • Mehr Einheiten anbieten, etwa drei statt einer Stelle, und so den Auftragswert direkt vergrößern.

Wovor du dich hütest: deine Bedingungen und Spielregeln. Wenn der Kunde die Mitwirkungspflichten drücken will, hört das Entgegenkommen auf, denn ohne diese Regeln kannst du das Ergebnis nicht liefern. Der Rabatt ist verhandelbar, das Fundament der Zusammenarbeit nicht.

Ein Wort zur Preisgestaltung insgesamt: Leg dein Ego ab. Wer sich am Anfang zu teuer verkauft, verliert Kunden, Erfahrung und Empfehlungen, die ein Vielfaches wert gewesen wären. Wie du dich später sauber verteuerst, ohne Kunden zu verlieren, behandelt die Pricing-Strategie für Agenturen.

Woher kommen deine ersten Leads?

Deine ersten Leads kommen aus deinem warmen Netzwerk, aus gezieltem Outbound und aus Multiplikatoren. Du brauchst keine große Liste und kein Werbebudget, sondern eine Handvoll gut gewählter Kanäle und die Disziplin, sie konstant zu bespielen. Alles auf einmal zu machen bringt dich nicht voran.

Der erste und unterschätzte Kanal ist dein warmes Netzwerk. Familie, ehemalige Arbeitgeber, alte Kollegen, Bekannte. Sprich sie direkt an, frag, ob sie jemanden kennen, der dein Angebot brauchen könnte. Mit einem wirklich starken Marketing-Angebot entstehen hier fast automatisch erste Empfehlungen. Hast du schon einen ersten Kunden, kannst du dessen Namen als Türöffner nutzen, etwa über regionale Nähe, denn regionale Betriebe kennen regionale Betriebe.

Diese Quellen funktionieren erfahrungsgemäß am Anfang am besten:

  • Warmes Netzwerk: direkte Ansprache, WhatsApp, Telefon, Bekannte nach Empfehlungen fragen.
  • Third-Party-Intros über LinkedIn: mit dem Sales Navigator siehst du, wer mit deinem bestehenden Kunden vernetzt ist, und sprichst diese Kontakte gezielt an.
  • Lokale Ansprache und Walk-ins: bei lokalen Unternehmen wie Fitnessstudios oder Restaurants persönlich reingehen und dein Angebot vorstellen.
  • Multiplikatoren: Steuerberater, Anwälte oder andere, die deine Zielgruppe als Kunden haben, verschicken dein Marketing-Angebot an ihren Verteiler oder machen ein gemeinsames Webinar.
  • Events der Zielgruppe: nicht die Branchenmesse deines eigenen Fachs, sondern dorthin, wo deine Kunden sind. Pro Event fünf bis zehn Kontakte, daraus mehrere Termine.

Rechne das einmal durch: Besuchst du zehn passende Events im Jahr und sammelst pro Event fünf bis zehn Kontakte, kommst du auf rund hundert qualifizierte Leads jährlich, nur aus diesem einen Kanal. Bei persönlichem Erstkontakt liegt die Abschlussquote deutlich höher als bei kaltem Outbound, so dass daraus realistisch mehrere Kunden entstehen.

Welchen Prozess ziehst du konstant durch?

Du wählst genau einen konstanten Akquiseprozess und ziehst ihn diszipliniert durch, ergänzt um das warme Netzwerk, das du ohnehin bespielst. Fehlende Konstanz ist der größte Fehler in der planbaren Kundengewinnung. Zehn Kanäle halbherzig zu bedienen bringt weniger als einer, den du ernst nimmst.

Die Basis machst du immer: warmes Netzwerk und Empfehlungen. Darauf setzt du einen skalierbaren Outbound-Prozess, den du konstant fährst. Das kann Social-Media-Outbound über LinkedIn sein, das erfahrungsgemäß gut funktioniert, es kann Kaltakquise per Telefon sein oder Cold Mailing. Entscheidend ist nicht welcher, sondern dass du dranbleibst.

Wenn du telefonische Kaltakquise als Prozess wählst, brauchst du eine harte Mindeststandard-Regel. In eingespielten Teams sind das typischerweise mindestens 200 Wählversuche pro Tag, unter dieser Schwelle entsteht kein Momentum. Kaltakquise klappt übrigens mit einem starken Marketing-Angebot deutlich leichter, weil du nicht der zehntausendste Standardanruf bist.

So sieht die Kette aus, die aus null Referenzen ein stabiles Business macht:

  1. Unwiderstehliches Sales- und Marketing-Angebot bauen.
  2. Vertragsunterlagen und klare Spielregeln festlegen.
  3. Warmes Netzwerk aktivieren und einen Outbound-Kanal konstant fahren.
  4. Erste Kunden gewinnen und mit vollem Fokus Ergebnisse liefern.
  5. Aus Ergebnissen Empfehlungen, Folgeaufträge und Fallstudien ziehen.
  6. Mit Fallstudien besser vermarkten, Preise erhöhen, skalieren.

Das erste Etappenziel liegt erfahrungsgemäß bei einem monatlichen Cashflow von rund 15.000 bis 25.000 Euro. Das ist die Schwelle, ab der aus Selbstständigkeit ein Business wird, das du systematisieren und aus dem du dich selbst schrittweise herausziehen kannst. Ob du dabei Ergebnisse absichern solltest oder nicht, klärt der Beitrag zur Wahrheit über Garantien im Consulting.

Wenn du diese Reihenfolge sauber umsetzt, ist es praktisch nicht möglich, dass du deine ersten Agentur-Kunden nicht gewinnst. Referenzen entstehen nicht vor dem ersten Kunden, sondern durch ihn. Also bau das Angebot, dreh den Einwand um, wähle deinen einen Kanal und zieh ihn konstant durch. Der Rest folgt.

Häufige Fragen

Kann man ohne Referenzen überhaupt Agentur-Kunden gewinnen?

Ja. Referenzen sind ein Beschleuniger, keine Voraussetzung. Am Anfang ersetzt du fehlende Nachweise durch ein unwiderstehliches Angebot, faire Preise und volle Aufmerksamkeit für die wenigen ersten Kunden. Erfahrungsgemäß entscheidet nicht das Portfolio, sondern wie greifbar dein Ergebnis und wie gering das Risiko für den Kunden ist.

Was verlange ich als Preis, wenn ich noch keine Ergebnisse habe?

Bepreise so, dass du selbst denkst, es ist fast zu günstig, aber nie bei einem Euro. Rechne pro messbarer Einheit ab, etwa pro Lead oder pro vereinbartem Termin. In der Praxis liegen Einstiegspreise bewusst unter dem Marktniveau, um schnell erste Fälle und Empfehlungen aufzubauen.

Wie gehe ich mit dem Einwand um, dass ich keine Referenzen habe?

Dreh die Schwäche in eine Stärke. Ohne Referenzen bist du der Kunde, der maximalen Fokus bekommt, weil dein Ruf am Ergebnis hängt. Statt eine von tausend Nummern bei einer großen Agentur zu sein, bekommt der Kunde volle Aufmerksamkeit und ein Preis-Leistungs-Verhältnis, das später nicht mehr existiert.